Fachtagung bei der Resebeck-Gruppe in Göttingen

Die Themen Datenschutz, Organisationsprozesse für die ordnungsmäßige Datenvernichtung und die elektronische Archivierung waren Punkte, die bei der letzten Fachtagung des VerpackungsClusters im Vordergrund standen. Wie üblich, wurden diese Themen mit einem entsprechenden Firmenbesuch abgerundet. Was lag da näher, als sich hierfür die Resebeck-Gruppe/Göttingen auszusuchen. Aus dieser Gruppe wurden den Mitgliedern des VerpackungsClusters die Resebeck GmbH und die REISSWOLF Akten- und Datenvernichtung GmbH vorgestellt.

Innerhalb der Resebeck GmbH gibt es zwei Geschäftsbereiche. Die Wiederaufbereitung (Recycling) von Stahl-/Gussschrott sowie Bunt-Edelmetalle (Kupfer, Messing, Aluminium und Zink) und als zweiten Bereich die Abfallentsorgung.

Nach dem Firmenmotto „Schrott ist kein Abfall“ wird bei der Wiederaufbereitung gesammelt, fraktioniert, gereinigt, zerkleinert und die Ergebnisse in die Produktionskreisläufe zurückgeführt. „Das spart Kosten und schont die Umwelt“, so Michaela Resebeck.

Die REISSWOLF Akten- und Datenvernichtung GmbH ist, wie schon der Firmenname verrät, in den Bereichen Aktenvernichtung, Datenträger-/Festplattenvernichtung sowie Datenschutzschulungen, Aktenarchivierung-/management und Aktenscanning tätig. REISSWOLF hat das dichteste Standortnetz der Branche in Deutschland und ist für über 50.000 Firmenkunden tätig.

Abgerundet wurden die Firmenbesichtigungen durch Vorträge, die das Thema Datenschutz und –sicherheit behandeln. So referierte Dr. Thorsten Heinze (BUTEC GmbH/Göttingen) über die „Organisationsprozesse in den Unternehmen für die ordnungsgemäße Datenvernichtung“ und Gregor Chr. Weidt (@rchivbit/Göttingen) über die „Grundsätze der elektronischen Archivierung“.

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02.09.2014